ASIEN – Thailand ab 28.3.2016


Meine Begrüßung im Aachener Raum
Meine Begrüßung im Aachener Raum am 26.4.

Ihr lieben, das Heimweh ist nun größer geworden als das Fernweh. Irgendwie hatte es überhaupt keinen Reiz mehr, alleine mit meinem Rucksack weitere 2 Monate durch Asien zu reisen. So viele Eindrücke vor allem aus Sri Lanka und Indien sind tief in mir eingebrannt.   Hinzu gab es noch ein paar private Herausforderungen und  so habe ich mir ein Flugticket für 2 Monate Heimaturlaub gegönnt. Schließlich bin ich nicht auf strafexpedition, sondern auf der Suche, nach dem, was mir gut tut. Die letzte Woche zu Hause hat  mir sehr gut getan :) Ende Juni geht mein Flug nach Australien und bis dahin bin ich wieder in eurer Nähe und es wird nichts spannendes zu berichten sein……………….. Es fühlt sich gut an zu Hause zu sein!

 

Lieben Gruß, ich beginne Haltern, Essen und euch alle zu vermissen…………

Saomeng Loop, Rundtour im Norden Thailands

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Unterwegs haben wir oft Elefanten in Ketten mit Sitz gesehen. Unter strenger Führung transportieren sie Touristen auf ihren Rücken. Hier war im Norden treffen wir alternative camps. Touristen können hier freiwillig arbeiten und / oder gegen Geld Elefanten kennen lernen und füttern z.B.
Unterwegs haben wir oft Elefanten in Ketten mit Sitz gesehen. Unter strenger Führung transportieren sie Touristen auf ihren Rücken. Hier im Norden treffen wir alternative camps. Touristen können hier freiwillig arbeiten und / oder gegen Geld Elefanten kennen lernen und füttern z.B.
Im Norden thailands gibt es grüne Berge und Wasserfälle mit badegelegenheiten.
Im Norden thailands …..
Und Wasserfälle mit badegelegenheiten.
Wasserfälle mit badegelegenheiten
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Hasen, Hühner, Porzellanfigürchen..

Chiang Mai

Hier hilft alle Begeisterung nicht. Für mich bleibt der teil des Tempels verboten.
Hier hilft alle Begeisterung nicht. Für mich bleibt der teil des Tempels verboten.

Von dem unglaublichen Smog kann ich kein Foto machen. Bereits am Flughafen wird man von einem grauen, unbeschreiblichen Dunst begrüßt. Mir fehlte die Phantasie, mir solch eine Suppe vorstellen zu können. Die erschreckenden Waldbrände sind mir bereits in Sri Lanka begegnet. Auch hier ist dieser Wahnsinn zu sehen und nun noch nach Wochen einzuatmen. Hier ein interessanter Artikel aus der Thaizeit…

Ko Jum

Die Insel ist einsam. Sie wird nicht direkt von der Fähre angefahren. Die Gäste werden auf dem Meer an das hotel Boot übergeben.
Die Insel ist einsam. Sie wird nicht direkt von der Fähre angefahren. Die Gäste werden auf dem Meer an das hotel Boot übergeben.

Railay beach

Massentourismus pur. Nicht nur in Puket kann thailand viel Ähnlichkeit mit Mallorcaa Ballermann.

"Der schönste Strand des Planeten", Zitat aus dem Reiseführer, nicht von mir!
„Der schönste Strand des Planeten“, Zitat aus dem Reiseführer, nicht von mir!

Kho Lanta

Besuch auf einem Markt
Besuch auf einem Markt

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Viele Backpacker berichten bereits von vollen Stränden und vielen Touristen wie auf Mallorca. Je schöner und türkisfarbener die Meeresküste, desto mehr Tourismus findet sich. Auf  Kho Lanta, dessen Strände ist auch Schluss mit der Einsamkeit. Am Pier erwartet uns ein Touristenstädtchen mit Einkaufsbuden und Restaurants. Hotels, Resorts, Werbeplakate, Diskotheken und jeglicher Rummel, der Geld bringt. Fährt man jedoch ein paar Meter mit dem Roller raus aus dem Rummel, so lässt man den Rummel hinter sich. Das hat mich schon in Koslanda, Sri Lanka, und Kovalam, Indien, beeindruckt. Einige Kilometer trennen oft komplett verschiedene Welten. Der Norden der Insel, der nur mit einer Fähre zu erreichen ist, ist komplett unerschlossen. Einsame Strände und kleine muslimische Dörfer finden sich hier. Wie immer sind es die kleinen Begegnungen, die mir am meisten Spaß machen. So haben wir hier eine junge muslimische Frau kennen gelernt, die sich freute ihr Englisch trainieren zu können. Ich habe mich gefreut, dass sie so viel über das Leben als Muslimin in Thailand erzählte. Übrigens liegt der muslimische Anteil auf dieser Insel über 90%.

20160410_124635Das Straßenbild ist hier anders. Die tuktuks sind größer und meist werden sie von Frauen gefahren.

Kho Gnai

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Das schnorcheln ist hier ein wunderschönes Erlebnis. Ganz im hier und jetzt in dem stillen Meer mit so bunten vielfältigen Fischen, wie in einem Aquarium. Die Korallenriffe sind leider nicht mehr so bunt wegen der Erderwärmung. Wie so oft, das Paradies auf den ersten Blick zeigt beim zweiten die Probleme. Das Erlebnis eines gebuchten Ausflugs ist hier auch ein anderes. Vom Land kommen täglich Schnellboote mit vielen Schnorchelern. Hier werden wir zu zweit mit einem traditionellen longtailboot an die Inseln gefahren mit einem Guide. Der übrigens spontan unsere Buchung umgeplant hat, weil er eine unterwasserwelt viel spannender findet. Mit Begeisterung hat er die Inseln unter Wasser mit uns umrundet und zu den spannenden Entdeckungen gezeigt und ist zu ihnen mit uns abgetaucht.

Ein einsamer Wächter lebt auf jeder Insel
Ein einsamer Wächter lebt auf jeder Insel
Sonnenuntergang mit Gitarrenmusik und einer Handvoll anderer Touristen weit und breit
Sonnenuntergang mit Gitarrenmusik und einer Handvoll anderer Touristen weit und breit

Diese kleine Insel ist wahrlich eine perle! das kleine Bambushaus ist ein Traum. Es steht direkt am Strand und hat zu Meer hin ein großes Fenster mit einer kleinen Terrasse. Dort ist eine Hängematte zum sitzen, bei deren das Gefühl hat bis zum Meer zu schaukeln.  Sie ist mein Lieblingsplatz, sie ist mir lieber als die sonnenliegen. Noch lieber ist mir das Bett, das einzige Möbelstück mitten im Raum.  Der Blick beim einschlafen und aufwachen fällt auf das Meer und den leeren strand. 20160409_063206Morgens um 6 öffne ich ein Auge und sehe die sonne als einen feuerroten Ball aus dem Meer aufsteigen. Kurz, aber beeindruckend ist der Sonnenaufgang.  Einige Minuten später schließe ich meine Augen und nehme dieses Erlebnis mit in meine Traumwelt. In diesem wunderschönen resort sind nur eine Handvoll Paare. Alles ist so liebevoll und geschmackvoll gestaltet.

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Mein Lieblingsplatz an der Hütte

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Hallo Ihr lieben, erst mal ein liebes Danke für euren vielen Grüße, die mich auf vielen Wegen erreichen. Ich habe mich über jeden Gruß und jeden guten Wunsch gefreut! Ehrlich, auch wenn ich nicht geantwortet habe, sondern das spannende hier und jetzt voll und ganz genieße. Auch ohne whatsapp grüße habe ich euch nicht vergessen.

ich bin nach einem Flug nach tranig auf einer kleinen paradiesischen Insel Kno Ngai gelandet. Hier wohne ich in einer kleinen Bambus Hütte direkt Meer. Wenn ich morgens aufwache, muss ich nur meinen Kopf heben, um nachzuschauen, obe ebbe oder Flut ist. Viel Bewegenderes gibt es hier nicht. Ein ruhiges Naturparadies mit Vogelgezwitscher aus dem Inselinneren.

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Blick aus meiner Hütte

Es macht mir immer mehr Spaß diese Stadt zu erobern. Auch wenn sie störrischer ist als manch europäische Stadt. In europäischen Städten hatte ich immer das Gefühl angekommen zu sein, wenn ich das METRO system beherrschte. Hier versuche ich es auch immer wieder mit Busfahrten statt Taxi und tuktuk. Die Busfahrten hatte ich schon auf Sri Lanka so geliebt. Gab es innen und außen immer viel zu schauen. Hier ist nichts!!! In lateinischen Buchstaben angeschrieben. Und leider ist auch die Google Standort Bestimmung nicht immer perfekt. Plötzlich macht der blaue Punkt einen riesensatz und ich habe meine Haltestelle verpasst. So habe ich schon manchen Plan spontan ändern müssen. Es gab leider keine Fahrradtour durch das Siam viertel. Im Dunkeln war das noch schwieriger. Nach einem ordentlichen Verfahren und einem unerwarteten Ausstieg durfte ich eine der besten Garküchen genießen. Da habe ich zum ersten Mal Heimweh bekommen. Es gab Spieße mit Satesauce wie an meinem besonderen Geburtstagsgeschenk. Weil ich die (und anderes thailändisches) so liebe, habt ihr mich bekocht und festlich dekoriert mit Magnolienblüten aus Pastors Garten 😉 In fremden Terrain zur Nacht habe ich meine Versuche mit dem Bussystem zurecht zu kommen aufgegeben und mir ein tuktuk gegönnt. Das ist übrigens auch nicht immer einfacher. Zu Beginn kam ich mir sehr klug vor, einen Zettel mit der Adresse hinzuhalten, weil die korrekte Aussprache kann keine deutsche schaffen. Erst mit der Zeit habe ich gemerkt, dass die Fahrer diese Buchstaben gar nicht lesen können. Sie geben es allerdings nicht zu und so waren die ersten Fahrten auch oft ein kleines Abenteuer.
Zum ersten Mal seit meiner Reise habe ich so viel gefühlte Zeit und keinerlei Anker. Und ich genieße es. Morgens mache ich Pläne, was ich alles erleben möchte. Und dann kommt immer alles anders und ich lasse mich treiben. Hier könnte jetzt auch eine lange Liste folgen, was ich auf jeden Fall machen wollte und nicht geschafft habe.

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Freitag, 1.4.2016

Die Ankunft in Bangkok nach Indien und Sri Lanka war für mich schwieriger als ich erwartet habe. Alles war so futuristisch. Riesige Hochhäuser, riesige Straßen mit geordnetem Verkehr, das freundliche Hupkonzert der Autos fehlte. Und überall war westliche, englische Musik zu hören. Die fremden Klänge fehlten mir. Die bunten Garküchen in den Straßen waren die exotischsten Farbtupfer. Auch die Menschen sahen vertraut aus. Die Kleidung wich zwar stark von dem Hippie und Backpacker Kleidungsstil ab, aber war dem westlichen sehr ähnlich. Mich hat schon in Indien gewundert, dass es einen riesigen Markt für alternative Klamotten gibt, die keine Einheimischer je tragen würde und ich vermute auch die Touristen nur am Strand tragen und nicht in der Heimat. Mir fehlten die bunten Saris und Shalvas. Auch die Gesichter und Körper ähnelten denen zu Hause. Ich hatte schmale zarte Gesichter erwartet, aber es gibt hier viele kräftig gebaute Menschen mit runden Backen im Gesicht. Im Gespräch in Deutschland hatte ich bereits gehört, dass die jüngere Generation in Thailand runder wird. Die traditionelle Ernährung hat Konkurrenz bekommen von den Burger Ketten, und Pizzerias sind hier auch an allen Ecken. Im Supermarkt gibt es eine reiche Auswahl an Schinkenwurst Sorten, die sehr an zu Hause erinnern. Vieles wirkt unserer (zumindest westfälischen) Zeit voraus, wie natürlich die Wolkenkratzer. Bei meiner ersten Einkaufstour entdeckte ich auf der obersten Etage eine riesige virtuelle Spielwelt für die jüngere Generation. Ohrenbetäubender Lärm, eine Mischung aus Musik und Spielgeräuschen, quoll aus der vergitterten Ebene. Junge Leute saßen alleine oder in Gruppen vor Monitoren und ballerten und rannten um ihr Leben. Zu dieser Mittagszeit waren viele in Schuluniform da. Gestern entdeckte ich einen Nachtmarkt, der vor allem von Thais besucht war. Eine künstlich angelegte Shopping Welt mit Vergnügungspark Charakter, Spielhöllen, Musical Bühnen, Riesenrad, vielen Pizzerias, Burger Ketten und vielen, vielen kleinen Verkaufsständen. Im Gegensatz dazu steht die khao San Road. Der weltgrößte Treffpunkt aller Backpacker. Eigentlich ähnelt es dem Ballermann auf Mallorca mit der ohrenbetäubenden Musik, der Flirt Stimmung, den riesigen Cocktails und den Bierfässern am Tisch. Nur sind hiér alle alternativ mit Rucksack unterwegs. Ich lasse mich treiben. Nutze den billigen Linienverkehr auf dem Wasser oder per Bus, fahre bis zur Endstation und gucke dort einfach. Spannend in den unterschiedlichen Welten Bangkoks umher zu stöbern.

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Die Faszination der Tempel lässt nach, es sind einfach zu viele. Gestern war Buddha Tag. Spannend! Viele Orang gekleidete Mönche führen mit ihrem Gesang durch die Zeremonie. Habe mich imschneidersitz zu den Gläubigen gesetzt und Meditation, gebete, Gesang und verneigungungen im Duft von Räucherstäbchen Genossen. Mir fehlte allerdings ein geschenkpaket für die Mönche. Alle gaben ein großes Essenspaket ab. Davon leben die Mönche in der nächsten Woche. Hier werden übrigens keine Kinder zu Mönchen ausgebildet. Es ist hier Tradition, dass jeder junge Mann 3 Monate als Mönch lebt ehe er wieder in sein altes Leben zurück kehrt.
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Überall werden gegrillte Insekten, Larven, spinnen etc. angeboten. In den Touristenmeilen kostet das fotografieren Geld. An den Endstationen bei den Thais ist ein Foto kein Problem. Bin zwar wagemutig bei den Garküchen, aber knackende Panzer reizen mich nicht
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Ungewohnter Anblick in den partymeilen. Neben jeder Kneipe gibt es einen massagesalon. Hinlegen und genießen und begaffen lassen von den Passanten……..

Datum, was ist das????

Nun bin ich auf dem Weg nach Bangkok, auf der Suche nach den vielen kleinen glücklichen Momenten, die das Leben lebenswert machen. Ursprünglich hatte ich gedacht, dass ein wenig blauer Himmel, Meer und Strand alles erforderliche liefern. Nach vier Wochen beeindruckenden Erfahrungen im Heim Little Smile und 4 Wochen intensiven Erfahrungen beim Yoga kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass so etwas langweiliges Glücksgefühle weckt. Ich bin gespannt……

Vor dem Start

Die Traurigkeit war oft nicht einfach zu ertragen und machte oft sprachlos, so dass ich irgendwann den (damals) mutigen Schritt machte, mir Hilfe zu suchen. Wir neigen alle dazu, das Geld selbstverständlicher für die Autoinspektion auszugeben als für Unterstützung bei Problemen. Aber: Es lohnt sich!

zoom_FormateMein Glück war es auf Sensit zu stoßen. Mir fiel dort bereits bei meinem ersten Termin der Kolibri s.o. in die Hände. Es wurde für mich ein Leitfaden, auch mit Rudi gemeinsam, nicht in Starre zu verfallen, sondern lebendige, glückliche Momente zu suchen.

Mein allergrößtes Glück war es ein Jahr später dort ein Training zum NLP Practioner zu belegen. Geborgen in einer wundervollen Gruppe (noch mal ein dickes Danke an meine lieben NLPler ) habe ich so viel gelernt. Viel Praktisches natürlich und Formate, die so kostbare Werkzeuge sind. Aber vor allem grundlegende Annahmen, die den Menschen so viel Wertschätzung und Respekt entgegen bringen. Tja, und kostbares reframing, das aus einem halb leeren Glas ein halbvolles machen kann :-)

DANKE an Heike und Jan im „real home of NLP“ :)

und nun will ich wie der Kolibri in allen Richtungen nach Freude und Begeisterung suchen. Fliegen kann ich nicht, aber vielleicht tauchen …… Warum nicht die Lebendigkeit dort suchen, wo alles wunderschön, bunt und auch leicht für alleinreisende Frauen sein soll? 3 Monate Asien mit spannenden Ländern und hoffentlich vielen glücklichen Momenten.

Das perfekteste Glück, das ich mir in Asien erhoffen und erträumen könnte, wäre auch eine gemeinsame Zeit mit einem Lieblingsmenschen. Ich drücke mir die Daumen : -)

Und schau, wie es dich verändert…………

9 thoughts on “ASIEN – Thailand ab 28.3.2016”

  1. …also ich, ich hab´Dich fliegen sehen Ingrid ;)…..Damals hast Du uns, Deiner NLP-Gruppe, einen Perspektivenwandel ohne gleichen vorgeführt…Hast beispiellos Deine Reise auf der Timeline geplant und jetzt……weg biste;)
    Aufwind habe ich Dir mal gewünscht… Hmmmmm!!!!!!!
    Unglaublich welch bunten und aussergewöhnichen Weg Du jetzt gewählt hast.
    Ich wünsche Dir weiterhin ein volles Herz und wunder- volle Begegnungen. Bin in Gedanken sehr oft bei Dir und wäre solo gerne in deinen Rucksack geklettert.
    Grüss JoHanson, ich umarme Dich… auf bald, Andrea

  2. Hallo liebe Ingrid.
    Wir sitzen grade in Saigon in einem netten Café und mussten an dich denken. Übermorgen fliegen wir schon Heim! Wir haben tolle vier Wochen in Vietnam hinter uns. Wo kann ich anfangen…Vietnam ist so vielfältig! Als wir in Hanoi gelandet sind, wurden wir erst mal von der Vielzahl von Rollern überrumpelt. Tausende Rollerfahrer ohne Verkehrsregeln.
    Station 1: Hanoi
    Super geile Stadt, man kann die Sehenswürdigkeiten jedoch an einem Tag besichtigen. Nette süße Cafés. Viel Lärm.
    Station 2: Halong Bay
    Es ist dort sehr touristisch. Die Landschaft ist allerdings atemberaubend. Es lohnt sich auf jedenfall eine 2 Tagestour mit einer Übernachtung. Man sollte dort nicht das günstigste Boot wählen (Partyboote und sehr heruntergekommen). Cat ba und die trockene Halong Bay Bucht haben wir zwar nicht gesehen, wurde uns aber viel gutes drüber erzählt (weniger touristisch)
    Station 3: Sapa
    Wir waren dort 2 Tage, allerdings kann man dort echt gut länger bleiben. Auf jedenfall die Straße zum höchsten Punkt von Sapa fahren (traumhafter Blick). Wir sind mit einem Roller zu den umliegenden kleinen Dörfern gefahren. Super freundliche Einheimische. In Sapa kannst du echt gut Homestay machen. Wir hatten 28 Grad und Sonne, jedoch ist es dort meistens kalt. Jacke 😜
    Station 4: Phu quoc
    Traumhaft schöne Insel. Empfehlenswert ist ein Resort mit Strandabschnitt. Waren im Lanchia Village. Top! Alex war dort tauchen im Norden. Die Sicht soll allerdings im Süden besser sein.
    Phu quoc erreicht man nur von Saigon oder Hanoi aus mit dem Flugzeug. Sonst geht es wohl auch mit einer Fähre.
    Pfefferantagen und eine Fahrt durch den Nationalpark lohnen sich ☺️. Haben dort die ersten Affen gesehen.
    Station 5: Dha Nang
    Super schöner weißer Sandstrand. Empfehlenswert ist die Bamboo Bar ☺️ hatten dort tolle Abende 😜! Tempelanlage Richtung Hoi an ist super.
    Station 6: Hue
    Wir sind nach Hue mit dem Roller über den Wolkenpass gefahren. Der Ausblick direkt auf das Meer ist ein Traum. Du solltest, wenn du Roller fährst, auf jedenfall über den Pass und nicht durch den Tunnel fahren. Es gibt auch eine Zugstrecke dort entlang. Uns hat das Roller fahren jedoch mehr gereizt. Aber Vorsicht: LKWs fahren dort echt schnell um die Kurven. Hupen also nicht vergessen. Hue selbst hat uns leider nicht gefallen, ist jedoch eine Reise wert, um sich die Königsstadt und verlassend Stadt anzuschauen.
    Station 7: Hoi an
    Die schönste Stadt die wir gesehen haben. Super schöne Häuser und kleine Gassen. Alles ist am Abend mit Lampions beleuchtet. Haben uns dort Anziehsachen schneidern lassen. Little Angel macht das super (stehen auch unter TripAdvisor). Den anderen Laden können wir leider nicht weiter empfehlen.
    Station 8: Nha Trang
    Geh unbedingt in den Sailing Club direkt am Meer. Traumhaft. Jeden Samstag sind da Beachpartys 👍🏼. Wir können da leider nichts zu der Kultur sagen, da wir dort echt viel am Strand relaxt haben etc. 🙈
    Wir haben hier die 4 Island Tour gebucht. 160.000 Dong pro Person. Super touristisch aber wir hatten Spaß! Mussten zu dritt auf einer Bühne vor 4 weiteren Booten „Marmor Stein und Eisen bricht“ singen! Die haben uns gefeiert und wir hatten echt Spaß 😂! Unbedingt das Schnorcheln oder Tauchen mit machen 👍🏼
    Station 9: Mui ne
    Den öffentlichen Strand kann man hier leider vergessen, also Resort mit Strandabschnitt. Tolle Wellen und die Dünen sind beeindruckend. Wenn du einmal Kalturfen machten möchtest, dann dort. Wir hatten leider zu wenig Zeit das auszuprobieren.
    Station 10: Saigon
    Hier sind wir grade und schreiben dir ☺️

    Allgemein:
    Lieber mit dem Bus fahren als mit dem Zug. Der Bus fährt zwar länger, aber ist deutlich günstiger und mindestens genauso komfortabel.
    Rollerfahrer vielleicht nicht in Saigon oder Honoi das erste mal testen 😜🙈
    Die Leute sind alle sehr nett und hilfsbereit. Sie freuen sich mit Touristen zu sprechen.
    Flüge lieber ein paar Tage im Vorfeld buchen, ansonsten werden die Flüge recht teuer.
    Handeln, handeln handeln!!

    Vietnam wir kommen gerne wieder! 😍
    Wir würden dir gerne ein paar Fotos senden, kann die allerdings hier nicht hochladen.

    Wir wünschen dir eine tolle Zeit mit schönen Erfahrungen.

    Gesa und Alex 🙋🏼

    1. Liebe gesa, lieber alex, danke für die ausführliche Beschreibung. Klingt alles super gut und spannend. Macht lust!!!! Vielleicht hast du noch Lust ein paar tipps zum Insel hüpfen in thailand?? Fliege Dienstag nach trang und fahre nach kho ngai rüber. Alles liebe in die Heimat i.

  3. Hallo Ingrid,
    Deine Berichte zu lesen ist wirklich wunderbar. Ich habe dich schon oft beneidet und würde mir gerne auch mal so eine Auszeit können. Naja, vielleicht irgendwann mal. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und tolle Erlebnisse.
    Viele herzliche und liebe Grüße
    Andrea

  4. Liebe Ingrid,
    jetzt bist Du schon so lange unterwegs und hast so wunderbare Erlebnisse und machst ganz besondere Erfahrungen. Ich möchte mich nur mal kurz melden und Dir sagen, dass ich oft an Dich denke. Mir ging es in der letzten Zeit überhaupt nicht gut und ich war in einem „tiefen Loch“. Ich mußte mich zu allem aufraffen und egal was ich getan hab, es kostet alles enorm Kraft. Ich hoffe es wird bald besser. Ich geb mir Mühe. Dir wünsche ich noch weiter ganz viel Freude und supergute Erfahrungen. Pass gut auf Dich auf.
    Ganz liebe Grüße Ingrid B-S.

  5. Hallo liebe Ingrid,

    nach langer Zeit mal wieder ein Gruß von uns. Wir denken viel an Dich. Deine letzten Berichte sind sehr spannend und faszinierend. Du erlebst eine ganz neue und andere Welt. Hoffentlich kannst Du aus den vielen Erlebnissen in der wunderbaren Natur und den vielen sicherlich bewegenden Begegnungen viel Kraft schöpfen. Wir denken an Dich und umarmen Dich. Udo und Petra

  6. Hallo Ingrid
    Manchmal nachdenklich oft begeistert, lese ich deinen Blog.
    Ich wünschen Dir viele tolle Begegnungen mit Menschen, Augenblicke der Ruhe und Freude an dem was kommt.
    LG Andreas

  7. Hallo liebe Ingrid,
    verwundert, wo Du wohl steckst, und warum man nichts von Dir hört, habe ich als outsider der elektronischen Kommunikation, nach Hinweisen Deiner lieben Kinder doch noch Deinen virtuellen Sendekanal finden können. So konnte ich Deine Meldungen vom anderen Ende der Welt bis zur Sendepause im April, mit Spannung verfolgen. Anscheinend geht es jetzt weiter. Tolle Sache, die Du da in Angriff genommen hast. Bin auf weitere Berichte gespannt. Lass es Dir gut gehen und kehre wohlauf zurück. Hoffentlich erreicht Dich überhaupt mein Kommentar… wo klebt man denn hier das Porto hin, gibts denn hier kein Portofeld ?
    Sei lieb umarmt von Hans & Steffi

  8. Liebe Ingrid,
    ich freue mich sehr für dich und hoffe, dass es dir gut geht!!!
    Alles, alles Liebe für Dich wünscht dir Doko-Daggi. Ich bzw. wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen. Drück dich!!!

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